Die Smart-City-Initiative der Stadtverwaltung Kyoto setzt neue Standards im Bürgerservice. Mit innovativen Technologien werden unter anderem die Teilhabe und die Effizienz der Dienstleistungen verbessert. Dazu trägt auch die Implementierung der Echtzeit-Übersetzungslösung Kyocera Cotopat erfolgreich bei. Bürgerkommunikation ist jetzt barriereärmer, inklusiver und effizienter.
Die Stadt Kyoto möchte ihre öffentlichen Dienstleistungen mithilfe innovativer Technologien smarter, barriereärmer und bürgernäher gestalten. Im Rahmen ihrer Smart-City-Initiative hat die Stadt Kyocera Cotopat als Schlüsselkomponente für einen inklusiveren Service ausgewählt. Die Lösung verbessert die Kommunikation mit internationalen Besuchern und Einwohnern sowie Senioren und Menschen mit Höreinschränkungen. Dadurch wird die Servicequalität nachhaltig gesteigert.
Um allen Bürgerinnen und Bürgern einen gleichwertigen Zugang zu Informationen und Unterstützung zu ermöglichen, wollte die Stadtverwaltung die Barrierefreiheit ihrer Dienstleistungen erhöhen. Dabei lagen die Schwerpunkte auf sprachlicher Vielfalt sowie auf Hör- und altersbedingten Einschränkungen. Durch die Einführung digitaler Lösungen in den städtischen Serviceprozessen sollten zudem die Effizienz der Verwaltungsarbeit gesteigert und die Interaktion mit den Bürgerinnen und Bürgern vereinfacht werden. Dafür wurde eine unkompliziert nutzbare, barrierefreie Lösung gesucht.
Kyocera Cotopat wurde an den Service-Countern der elf Bezirksämter der Stadt Kyoto sowie an drei Außenstellen implementiert. Die Lösung erkennt gesprochene Sprache in Echtzeit, wandelt sie in Text um und zeigt diesen unmittelbar auf einem transparenten Display an. Dadurch können alle Gesprächsteilnehmenden – unabhängig von Sprachkenntnissen und Hörvermögen – das Gesagte mitlesen. Das System übersetzt den Dialog in beide Richtungen, sodass alle Nutzer dem Gespräch in eigener Muttersprache folgen können.
Kyocera Cotopat verbindet hochwertige Hardwarekomponenten mit einer intelligenten Spracherkennungssoftware. Im Mittelpunkt steht ein Display, das die gesprochenen Worte für beide Seiten sofort sichtbar macht. Auf Wunsch fasst die integrierte KI die Gespräche zusammen und stellt die Ergebnisse per QR-Code bereit, sodass sie DSGVO-konform einfach abrufbar sind.
Die Technologie und ihre intuitive Nutzung per Spracherkennung adressieren speziell die Bedürfnisse internationaler Besucher, älterer Menschen und Gehörloser, indem sie barrierefreie Kommunikation ermöglicht und Sprachbarrieren minimiert.
Damit trägt Kyocera Cotopat maßgeblich zur Umsetzung der städtischen Smart-City-Strategie bei.
Nach einem einmonatigen Pilotprogramm wurde durchweg positives Feedback von den Nutzerinnen und Nutzern gesammelt. Sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Mitarbeitende profitierten von einer erleichterten Gesprächsführung und einem schnelleren Informationsaustausch. Damit trägt Kyocera Cotopat maßgeblich zur Umsetzung der städtischen Smart-City-Strategie bei.
Die erfolgreiche Einführung von Kyocera Cotopat in Kyoto zeigt, wie digitale Innovationen die Teilhabe und die Qualität der Dienstleistungen nachhaltig verbessern können. Durch die gezielte Ansprache verschiedener Nutzergruppen kommt die Stadt ihrer Verpflichtung nach, inklusive und barrierefreie Dienstleistungen anzubieten. Auch internationalen Besucherinnen und Besuchern wird es nun leichter gemacht, persönlich mit der Stadtverwaltung in Kontakt zu treten. Das Projekt ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einer smarteren, zugänglicheren Stadtverwaltung, die alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen einbezieht.