BMW – Höglinger Denzel GmbH

Handel

Eine heterogene, von verschiedenen Herstellern gekaufte Gerätelandschaft verursachte in Kombination mit unterschiedlichen Treibertechnologien hohen Administrationsaufwand und in weiterer Folge hohe Outputkosten.

Die heterogene Gerätelandschaft bei Höglinger Denzel ist über Jahre hinweg immer weiter gewachsen und war schlußendlich den Anforderungen der täglichen Arbeit nicht mehr gewachsen und verursachte unverhältnismäßig hohe Druckkosten. Gleichzeitig fehlte ein einheitliches Flottenmanagement, um die zentralisierte Versorgung mit Verbrauchsmaterial zu gewährleisten.

Background

Bereits seit dem Jahr 1929 steht im Autohaus Högliger Denzel der Kunde an allererster Stelle. In über acht Jahrzehnten hat sich das Unternehmen kontinuierlich den Ruf als kompetenter Partner aufgebaut. Kundenwünsche, Fragen und spezielle Anliegen haben für die Mitarbeiter oberste Priorität – dank dieser Philosophie freut sich das Unternehmen über viele langjährige Kundenbeziehungen.
Mittels modernster Technik ist es möglich, ein schnelles und effizientes Service an den Fahrzeugen durchzuführen, wobei alles von den Bremsen bis zu den Reifen gewissenhaft kontrolliert wird. Nicht umsonst ist Höglinger Denzel im Rahmen des BMW Qualitätsmanagement für herausragende Leistungen ausgezeichnet worden.
Die Geschäftsführung legt großen Wert auf die laufende Weiterbildung der derzeit 105 Mitarbeiter, um auch in Zukunft die hohe Qualität und den effizienten Ablauf aller Arbeiten gewähreisten zu können.

Die Ausgangssituation

Eine veraltete Geräteflotte kombiniert mit einem 5-Jahresvertrag verursachte hohe Druck- und Stromkosten. Die verwendeten Systeme stammten von zwei verschiedenen Herstellern, von denen einer bereits KYOCERA war. Diese heterogene Gerätelandschaft verursachte einerseits erhöhten Administrationsaufwand und erhöhte auch die Notwendigkeit der Betreuung durch die IT-Abteilumng.

Gleichzeitig gab es für die verwendeten Geräte keine automatische Tonerversorgung, sodass hier zusätzlich Administrationsaufwand und Kosten für die Bevorratung der Verbrauchsmaterialien anfielen. Die vorhandenen Geräte waren nicht auf das im Laufe der Jahre gestiegene Druckvolumen ausgerichtet und verfügten nicht über alle von den Vertriebsmitarbeitern benötigten Funktionen, wie beispielsweise Scannen).

Die Lösung

Die Vertriebsangestellten wurden durch den Einsatz von Multifunktionsgeräten in die Lage versetzt, direkt bei Kundengesprächen die notwendigen Unterlagen im Bedarfsfall schnell und unkompliziert zu kopieren und zu scannen.
Der IT-Leiter wird durch den Einsatz des KYOFleetmanagers, der u.a. die termingerechte Versorgung mit Verbrauchsmaterial gewährleistet, zeitlich entlastet und kann sich so in Zukunft verstärkt auf seine Kernaufgaben konzentrieren.
Die einfache Bedienbarkeit der Geräte ermöglicht den Mitarbeitern bequemes Arbeiten und erhöhte die Userzufriedenheit signifikant.
Durch den Einsatz von Geräten am aktuellen Stand der Technik bzw. durch die Anpassung der Geräteflotte auf das tatsächlich benötigte Druckvolumen, werden unter anderem Strom- und Druckkosten gespart. Durch die entstandene Kostenreduktion können die freigewordenen Budgetmittel sinnvoll für andere Projekte genützt werden.

Das Ergebnis

  • Die Druckkosten konnten um rund 35% reduziert werden
  • Der Energieverbrauch konnte um etwa 10% rduziert werden, was sich einerseits in reduzierten Energiekosten niederschlägt, andererseits auch einen Beitrag zur CO2-Reduktion leistet
  • Die Mitarbeiter der IT-Abteilung konnten von administrativen Tätigkeiten entlastet werde, gleichzeitig wird die 100%ige Versorgung mit aureichend Verbrauchsmaterial sichergestellt.
  • Erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitseffizienz durch die erweiterten Funktionen von Multifunktionsgeräten.


 


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Stellungnahme des Kunden

"Wir sind mit KYOCERA sehr zufrieden, da auch die Anbindung an unser EDV-System mit KYOCERA sehr gut funktioniert. Die Zusammenarbeit mit item österreich ist sehr gut und auch die Technik ist sehr kompetent. KYOCERA kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen!"

Martin Zimmermann IT-Leiter

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